Susan Swartz  -Personal Path-


20.Mai bis 2.Aug. 2015


Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,
 
hiermit laden wir Sie nochmal ganz herzlich zur Ausstellung Susan Swartz - Personal Path ein.
Am morgigen Mittwoch um 19 Uhr wird eröffnet, der Eintritt ist frei. Begrüßen wird Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (Oberbürgermeister der Stadt Koblenz), im Anschluss daran Julia Klöckner (Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz) sowie Prof. Dr. Beate Reifenscheid (Direktorin Ludwig Museum Koblenz). In die Ausstellung einführen wird Prof. Dr. Dieter Ronte, Kurator. Musikalisch untermalt wird die Eröffnung auf der Harfe. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Stiftung für Kunst und Kultur Bonn. Susan Swartz wird persönlich zugegen sein.


Es erwarten Sie insgesamt 80 Werke von Susan Swartz auf 3 Etagen des Ludwig Museums sowie eine Filmprojektion.
http://susanswartz.com/
 
http://www.ludwigmuseum.org/ausstellung/aktuell.htm
 
Viele Grüße
Katharina Arimont
 
 
Ludwig Museum
Danziger Freiheit 1 (am "Deutschen Eck")
D - 56068 Koblenz
Tel.: 0049 261 30 40 40
Fax: 0049 261 30 40 413
info@ludwigmuseum.org
 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Di-Sa 10.30 - 17.00, So 11.00 - 18.00 Uhr
Eintritt: Erw. 5 €, erm. 3,00 €, Kinder und Jugendliche frei.
 
VERANSTALTUNGSPROGRAMM:
http://www.ludwigmuseum.org/

MEL RAMOS - My Age of POP
 
Vernissage am Sonntag, den 22. März um 11 Uhr, mit Mel Ramos persönlich!

 
Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,
 
kommenden Sonntag um 11 Uhr eröffnet unsere Ausstellung der Pop Art Legende Mel Ramos (*1935) - er wird bei der Vernissage persönlich anwesend sein.
 
In seinen künstlerischen Anfängen der frühen 1950er Jahre zeichnet Mel Ramos, malerisch beeinflusst von der Bay Area Figurative School, Alltagsszenen und realistische Genrefiguren. Bereits in den späten 1950er Jahren entdeckt er seine Faszination für Comichefte, malt u.a. Batman und Superman. „Der Kern meiner Arbeit ist, dass Kunst aus Kunst entsteht. Comichefte und Magazine sind für mich Kunst“, sagt Mel Ramos und erklärt damit das, was die Kunstauffassung dieser Zeit als trivial empfindet, für „kunstwürdig“.
 
1963 nimmt Mel Ramos an der Ausstellung „Pop Goes the East“ im Contemporary Art Museum in Houston teil und eröffnet 1964 seine erste Einzelausstellung in einer New Yorker Galerie. Schon ab dieser Zeit etabliert sich Mel Ramos als einer der Hauptvertreter der Pop Art, zusammen mit namhaften Künstlern wie Andy Warhol und Roy Lichtenstein. Mitte der 1960er Jahre beschäftigte sich Mel Ramos mit der künstlerischen Darstellung von Pin-up- Girls und Darstellungen aus der Werbung, die sich der aufreizenden Weiblichkeit bedient. Mel Ramos überspitzt künstlerisch, was in der amerikanischen Werbung der 1960er Jahre angelegt ist: Produkte durch erotisierende Darstellungen besser zu vermarkten, ganz nach dem Motto „Sex sells“. So zeigt er sich um Colaflaschen, Zigarettenpackungen oder auf Käsestücken räkelnde Pin-up-Girls, die fortan seine Bilder bestimmen.
 
In den 1970er Jahren kehrt er seinen Ansatz um, Triviales kunsthistorisch zu erhöhen und dadurch zu nobilitieren. Bildzitate berühmter Gemälde der Kunstgeschichte werden nun im Stile der Pop-Art banalisiert. So zitiert er beispielsweise Édouard Manets Gemälde „Olympia“ von 1863 und zeigt die weibliche Aktfigur als nacktes Pin-up-Girl mit Bikinistreifen. Mel Ramos war einer der ersten Pop-Art-Künstler, den Peter und Irene Ludwig gesammelt haben. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog sowie eine aktuelle Reportage des n-tv art Senders.

Wir freuen uns auf Sie!
 
Herzliche Grüße
Katharina Arimont

Ludwig Museum
Danziger Freiheit 1 (am "Deutschen Eck")
D - 56068 Koblenz
Tel.: 0049 261 30 40 40
Fax: 0049 261 30 40 413
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Di-Sa 10.30 - 17.00, So 11.00 - 18.00 Uhr
Eintritt: Erw. 5 €, erm. 3,00 €, Kinder und Jugendliche frei.
 
VERANSTALTUNGSPROGRAMM:
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Liebe Besucherinnen und Besucher,
 
wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der kommenden Ausstellung
Karel Malich - Cosmic
am 30.03.2014 um 11 Uhr ein.
 
Der tschechische Künstler Karel Malich wird bei der Eröffnung persönlich anwesend sein.
Musikalisch untermalt wird die Eröffnung von der tschechischen Sopranistin Markéta Mátlová.
 
Karel Malich. Cosmic
 
 
30.03. - 25.05.2014

verlängert bis 1. Juni 2014

Ludwig Museum Koblenz

 
»Die Kunst ist eigentlich ein Lebensersatz« kommentiert Karel Malich treffend zu seiner Kunst.
Der 89jährige Maler und Bildhauer gilt als einer der bedeutendsten Künstler der Tschechischen Republik und revolutionierte mit seinen aus Draht und Plexiglas geformten Figuren maßgeblich die Vorstellungen von Skulptur.
Erstmalig wird nun auch in Deutschland eine umfassende Retrospektive dieses visionären Bildhauers und Malers zu sehen sein:
Das Ludwig Museum in Koblenz präsentiert in der Ausstellung »Karel Malich. Cosmic« rund 140 Arbeiten des tschechischen Künstlers.
Den Auftakt bilden dabei die, an Kandinsky erinnernden, frühen gegenständlichen Zeichnungen, bei denen er sich von seinen Kindheitserfahrungen leiten ließ und die Natur rund um die ostböhmische Kleinstadt Holice einfing.
Es folgen die ersten abstrakten Drahtskulpturen der 1960er Jahre und die architektonischen Studien, in denen der Künstler Zukunftsvisionen von Häusern und ganzen Städten auf dem Meeresboden entwarf.
Den Schwerpunkt der Ausstellung und seines Œuvre bilden die Pastelle und zweifelsohne die frei schwebenden Objekte aus Draht und Plexiglas der 1980erJahre - darunter auch eines seiner wohl wichtigsten Werke »Menschlich-kosmischer Geschlechtsverkehr« von 1984.

 

Mit freundlichen Grüßen
Katharina Arimont
 
Magistra Artium
International Master of Arts 
Diplôme de muséologie de l'École du Louvre
 

Ludwig Museum
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Di-Sa 10.30 - 17.00, So 11.00 - 18.00 Uhr

Eintritt: Erw. 5 €, erm. 3,00 €, Kinder und Jugendliche frei.

 

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SAVE THE DATE
Ludwig Museum Koblenz

 

Fabrizio Plessi - Sul viaggio. Über das Reisen

1. Juni - 17. August 2014


Sean Scully - Figure/Abstract
31. August - 16. November 2014

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